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Berlin war eine Reise wert – gemeinsame Jahreshauptversammlung der Verbände Mitteldeutschland und NordOst brachte ein Stück weit Normalität zurück


Die Agenda der Mitgliederversammlung des Verbandes Druck & Medien Mitteldeutschland am 8. Oktober 2021 war umfangreich und vielfältig. Neben den obligatorischen Jahresabschlüssen und den Berichten von Vorstand und Geschäftsführung standen in diesem Jahr die Wahlen des Vorstandes im Mittelpunkt.

Bereits der Gastredner David Borst, Mitglied im 2b AHEAD ThinkTank des Zukunftsforschers Sven Gábor Jánszky aus Leipzig, hatte sich in seiner Keynote mit der Zukunft der Druck- und Medienindustrie auseinandergesetzt. Wie leben wir in 2030? Es ging u. a. um die Verschmelzung von realer und digitaler Welt. Immer mehr Lebensbereiche werden messbar und prognostizierbar durch neue Daten und Quantencomputer. Damit verändern sich auch Geschäftsprozesse in der Druckindustrie. Kundenbedürfnisse können für die Zukunft sehr genau vorhergesagt („Prediction of everything“) und somit der Einkauf von Materialien und Produktionskapazitäten präzise geplant werden.


Der neue und alte Vorsitzende des Verbandes Mitteldeutschland e. V., Christian Heinrichbetonte einmal mehr in seinen Schlussworten die große Notwendigkeit der Bereitschaft zum Wandel, denn Wandel steht per Definition für Umbruch und Erneuerung. Somit für Aufbruch. Demzufolge ist es nur logisch, wenn wir uns in den Verbänden ebenso aufmachen, neue, andere Wege zu erkunden und sie zu gehen.
Eine Abendveranstaltung mit guten Gesprächen in einer tollen Lokalität - dem Berliner Wasserwerk - rundete die Veranstaltung am ersten Tag ab.

Eine gelungene Jahreshauptversammlung, die sich nach übereinstimmenden Meinung der Teilnehmer gelohnt hat.

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